Interaktive Deutschlandkarte zeigt Verschwendung von Steuergeldern

Auf einem neuen Internetportal der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) können Bürgerinnen und Bürger jetzt Fälle von Verschwendung öffentlicher Gelder aus ihrer Stadt oder Region benennen und diskutieren. Unter www.verschwendungsatlas.de finden sich sinnlose Projekte der Kommunen, Kostenexplosionen bei Bauvorhaben, ineffiziente Verwaltungen und fragwürdige Subventionen. Sie sind aus den Berichten der Bundes- und Landesrechnungshöfe und dem aktuellen Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler zusammengetragen. Die INSM fordert alle Bürger auf, den Atlas durch eigene Eintragungen ergänzen.

„Verschwendung gibt es überall und der Steuerzahler muss dafür büßen. Das kann so nicht weitergehen. Gerade in Zeiten der explodierenden öffentlichen Verschuldung müssen Bund, Länder und Gemeinden sparsam mit dem Geld ihrer Bürger umgehen“, sagte Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der von Arbeitgeberverbänden finanzierten INSM. „Solide Haushaltspolitik fängt vor Ort an. Jeder Bürger, der eine Steuerverschwendung in unseren Atlas einträgt, leistet einen Beitrag auf dem Weg zu einem gesunden Staatshaushalt.“